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Über uns:
Was Eure Pferde – und Euch – hier erwartet

Unser Versprechen

Wir glauben, dass gute Pferdehaltung dort beginnt, wo Verantwortung über das Selbstverständliche hinausgeht. Deshalb verstehen wir jeden Stallplatz nicht als Box, sondern als Versprechen von Qualität, achtsamer Betreuung und einen respektvollen Umgang mit jedem Pferd.

❋ Pferdewohl

Der wichtigste Punkt überhaupt. Du möchtest Dir sicher sein, dass Dein Pferd ausreichend hochwertiges Futter und Wasser erhält, genügend Bewegung und Sozialkontakt hat, in einer sauberen, sicheren Umgebung lebt, und aufmerksam beobachtet wird und gesundheitliche Veränderungen bemerkt werden.

Die Frage ist: „Geht es meinem Pferd gut, auch wenn ich nicht da bin?“. Die Antwort lautet: Ja.

❋ Kompetenz

Als Pferdehalter gibst Du einen Teil der Verantwortung ab und erwartest daher eine zuverlässige Versorgung an jedem Tag des Jahres, fachkundige Betreuung, klare Abläufe und einen kompetenten Umgang mit Notfällen.

Wir wissen: Als Stallbetreiber sind wir „Mitverantwortliche“ für das Pferd wahrgenommen.

❋ Transparenz und Kommunikation

Aus Erfahrung weissen wir: Viele Konflikte in Reitställen entstehen nicht durch die Pferdehaltung selbst, sondern durch mangelnde Kommunikation.

Wir stehen daher für Ehrlichkeit und Offenheit, eine zeitnahe Information bei Problemen, klare Regeln im Stall und im Umgang miteinander und vor allem – Erreichbarkeit bei wichtigen Fragen.

Das schafft Vertrauen und Sicherheit.

❋ Vertrauen

Neben dem Pferd spielt für uns in unserer Arbeit auch der Mensch eine große Rolle. Wir bemühen uns daher um einen respektvollen Umgang miteinander.

Das führt zu einem positiven Stallklima, in dem Hilfsbereitschaft gelebt wird und in dem wir versuchen Euch das Gefühl zu geben, willkommen zu sein.

Einige unserer Einsteller bleiben nicht weil wir die schönsten Anlage haben (Spoiler: Haben wir nicht), sondern weil sie sich und ihr Pferd dort gut aufgehoben fühlen.

“Ich träume nicht davon, irgendwo anzukommen. Ich träume davon, gemeinsam unterwegs zu sein. Von einer vertrauten Schulter neben meiner eigenen. Von einem Rhythmus, der nicht erklärt werden muss. Von Wind, Weite und dem stillen Wissen: Ich bin nicht allein. Davon träume ich glückliche Träume. Anschließend esse ich was.”

“Ich wurde geschnitzt, um zu schaukeln, doch mein Herz schlägt für die Ferne. Wenn die echten Pferde über die Wiesen fliegen, träume ich davon, dass der Wind für einen Augenblick vergisst, dass ich aus Holz bin.”

Als wir nebeneinander unterwegs waren, habe ich mich gefühlt, als würde ich einen Berg spazieren führen. Und ich glaube, der Berg hat mir vertraut. Ich habe links gesagt, er ging links. Ich habe angehalten, er hat angehalten. Insgesamt ein recht folgsames Exemplar und schon ein ziemlich guter Tag für einen Dackel.